Bei Birgitta war da zunächst das Interesse an Vögeln und dann wurde das Thema Klima immer mehr in den Schatten gerückt. Populärwissenschaftliche Bücher über die Natur und die Bücher von E.O. Wilson veranlassten sie, 2018 im Klimaparlament mehr Flächen für Reservate und Nationalparks auszusetzen und sich dafür einzusetzen, auf den UN-Tag der Artenvielfalt aufmerksam zu machen.
Als Humanistin hat Birgitta zuletzt moderne und klassische Sprachen unterrichtet und zuvor mit verschiedenen NGOs zusammengearbeitet. „Ich denke, der Schutz des Waldes ist ein guter Weg, um zu versuchen, den Rückgang und das Aussterben von Arten zu stoppen. Hier gibt es einen Zusammenhang mit dem Klimawandel, der mich interessiert, sowie mit der öffentlichen Aufklärung über das biologische System. Wenn wir nicht wissen, wie sie heißen und was im Wald lebt, verschwindet auch unser Wissen über sie.“



